Akademie Deutsche POP Reviews 

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Rated 1 out of 5 stars

Reine Abzocke! Solange man nach ihrer Pfeife tanzt ist alles gut und die sind rund um die Uhr erreichbar. Kaum hat man was zu bemängeln, ist niemand mehr erreichbar. Habe während meinem ersten Semeste... See more

Rated 4 out of 5 stars

Menschlich = Top! Sehr intensive und fürsorgliche Beratungsgespräche! Dozenten sehr kompetent und nehmen sich auch Zeit, um evtl. offene Fragen zu beantworten. Falls Termine ausfallen sollten, wer... See more

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Rated 5 out of 5 stars

Ich bin seit Mitte 2017 nun durch verschiedene Bereiche an der POP gegangen und kenne sowohl Teilnehmer als auch Mitarbeiter Sicht. Ehrliche 5 Sterne. Es ist sicher nicht alles optimal aber es wird i... See more

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Rated 5 out of 5 stars

Die Akademie Deutsche POP ist eine sehr zu empfehlende Schule, wenn man in die Kreativbranche einsteigen möchte. Durch die Überschneidung mehrerer Fachbereiche kann man schon während der Unterrichtsz... See more

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Company details

  1. Vocational College
  2. also in
  3. Fashion Design School
  4. Media and Information Sciences Faculty
  5. Music Management and Promotion
  6. Private College
  7. Private University

Written by the company

Die Deutsche POP ist seit über 30 Jahren einer der führenden privaten Bildungsanbieter der Musik und Medienbranche. An 13 Standorten in Deutschland und Österreich bietet die Akademie über 35 Ausbildungsgänge in den Fachbereichen Musik, Medien, Games, Film, Fotografie sowie Fashion & Make-Up an.


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Rated 1 out of 5 stars

Krank während der Ausbildung

Ich habe mich an diese Schule beworben, weil ich Synchronsprecher lernen wollte. Leider bin ich nach zwei Monaten krank geworden und die Schule nicht besuchen konnte.
Mein Arzt hat mur Schulunfähigkeit bescheinigt und damit habe ich Kündigung eingereicht.
Ich erhielt überhaupt keine Reaktion von der Schule. Sie haben mein Problem und meine Kündigung einfach ignoriert. Im Vertrag steht überhaupt nichts für den Fall, wenn man krank ist. Und ich verstehe nicht wie solche Verträge und solche Schulen in Deutschland immernoch existieren. Einfach Pech.

February 17, 2021
Unprompted review
Rated 1 out of 5 stars

Rechtsstreit seit 2017

Lasst bloß dir Finger davon!

Ich stecke seit 2017 im Rechtsstreit mit der Pop.
Die gewünschten Ausbildung zur Synchronsprecherin hat sich schnell zu Alptraum entwickelt.

Noch bevor ich die Ausbildung im Oktober 2017 angefangen habe, kamen die ersten Probleme. Da es sich um einen Einzelkurs handelt, war die Rede von ca. 20 Unterrichtsstd. die Woche. Von einem Nebenjob zur Finanzierung der Wohnung und Kursgebühren wurde abgeraten, da neben den 20 Std. noch das Selbststudium, etc. dazu kommen würden. Als ich dann die Informationen für den Kursstart bekommen habe, waren es auf einmal nur noch 4 Std. die Woche. Dafür sollte ich dann pro Halbjahr 1.800€ zahlen. Ich habe nicht eine Unterrichtsstunde in Anspruch genommen und sofort eine Kündigung eingereicht. Nur mit Hilfe meines Anwalts kam ich damals aus dem Vertrag raus (da ich Minderjährig war und die erlaubt des zweiten Elternteils fehlte, ansonsten unmöglich wegen die Knebelverträge). Nun kämpfen wir seit Jahren darum, die Kursgebühren für das erste Halbjahr estattet zu bekommen.

Die Pop stellt sich mit allen Mitteln quer und versucht nicht einmal eine Einigung zu suchen. Sie streitet alles ab, obwohl wir viele Aussagen sogar schriftlich haben.

Diese Ausbildung hat mir nur Ärger und Sorgen gebracht. So etwas unseriöses sollte echt verboten werden. Es ist eine Schande, dass die Pop mit sowas vor Gericht auch noch davon kommt. Ich bin nicht die erste die geklagt hat. Ich werde auch nicht die letzte sein. Aber dass das Gericht so etwas akzeptiert ist ein Unding.

February 4, 2021
Unprompted review
Rated 1 out of 5 stars

Man kommt NUR aufgrund…

Man kommt NUR aufgrund außerordentlicher (Attest v. Facharzt wegen Tinnitus bei Beatdesigner) Begründung durch Übersendung seines eigenen Kündigungsschreiben inkl. verifiziertem Attest aus dem Vertrag raus. Widerrufe innerhalb von 14 Tagen gelten wohl NUR bei Verträgen mit Bildungsfinanzierung. Ordentliche Kündigungen, sprich zu nächstmöglichem Zeitpunkt, gelten NUR bei Laufzeitüberschreitungen der gesetzlich festgelegten 2-Jahresfrist. Ein Bekannter ist so rausgekommen, da er zuvor seinen Kurs verschieben musste und dadurch länger als 2 Jahre an seinen Vertrag gebunden gewesen wäre. Das lässt aber der deutsche Rechsstaat NICHT zu! Grundsätzlich würde ich sagen, FINGER WEG!!!

January 8, 2021
Unprompted review
Rated 1 out of 5 stars

Rausgeschmissenes Geld!!

Erstmal vorweg: die Dozentinnen in Hamburg sind toll und total lieb, Spaß hat das Studium grundsätzlich auch gemacht.
ABER alles in allem, mit Material, Zugtickets und Büchern habe ich bummelige 24.000€ in den Sand gesetzt. Den Bachelor habe ich im Juni 2020 mit einer Note von 2,1 bestanden. Ich dachte auch damit hätte ich gute Chancen weiter zu studieren oder auch mein fehlendes Abi (was der Grund war mich überhaupt and der Pop zu bewerben) auszugleichen um etwas neues anzufangen. Jede Hochschule hat mich abgelehnt mit der Begründung des fehlenden Wissenschaftlichen Arbeitens, und da haben sie nicht unrecht! Wissenschaftlich ist das ganze absolut nicht!
Im Diploma in Hamburg haben wir die Grundlagen der Grundlagen gelernt und diese auch nicht gründlich. Es ist ein RIESEN Vorteil wenn man immerhin schonmal an der Nähmaschine gesessen hat, allerdings wird es dann auch langweilig. Kaum etwas wird vertieft, es sind eben immer nur die Grundlagen. Klar Selbststudium und nur zwei tage die Woche und so aber wenn man nichtmal weis wie man von den Grundlagen aufbauen soll, ist das echt schwierig.
Die Ausstattung ist im laufe des Studiums besser geworden, gestartet haben wir mit einer rolle Probestoff, einem Bügeleisen und 6 Haushaltsmaschinen auf 8 Studenten. Zu unserem Glück waren wir dann aber oft nur zu 5. Eine Schneiderpuppe in 36 gab es die von einer Dozentin persönlich zur verfügung gestellt wurde. Später hatten wir dann 8 weibliche in 38 und 2 männliche Puppen und immerhin zwei Industrienäher. Da in dem Raum aber auch andere Kurse unterrichtet wurden, wurde ständig alles umgestellt und wir haben den ersten teil der Stunden damit verbracht überhaupt eine sinnvolle Arbeitsumgebung zu schaffen. Von der Lichtsituation will ich nicht anfangen, sie war grausam! Das Büro ist nett und wenn man genug hinterher ist auch flott aber von alleine passiert selten etwas. Flasche Infos bekomm man leider auch, mir wurde versichert ich bin mit meinem iPad perfekt ausgestattet, das darauf kein einziges notweniges Programm läuft habe ich leider erst bei Studienantritt erfahren. Die Uni bietet zwar Leihgeräte an, die sind aber ein Witz (ständig vergriffen, Kaputt, die Programme fehlen und man darf sie nur zu gebuchten Zeiten in der Uni nutzen)
Kontakt zu den anderen Studiengängen war auch eher sporadisch und nicht leicht herzustellen, das liegt aber weniger an der Uni und mehr am gegenseitigen Desinteresse (was super schade ist! Wir haben für unsere Diploma Modenshow zwei Fotografen, eine Musikerin, einen Kameramann und zwei Visagistinnen ins boot holen können. Da hätte es auch wesentlich mehr Möglichkeiten gegeben)
Die Dozenten im Bachelor bewerten absolut nach ihrem eigenen Geschmack. Technisch ist toll! Form egal Hauptsache praktisch! Der einzige Punkt der verständlich war bei der Bewertung: Hauptsache Innovativ! Es fallen Sprüche wie "eventuell hättest du Schneider werden sollen, einen Designer sehe ich nicht in dir!" oder auch "hast du versucht die Kleider mal als Sportmode zu betrachten?" Wertschätzung und ehrliche, konstruktive Kritik sucht man hier vergeblich. Andere Kommilitoninnen erzählten auch von Mobbing durch die Dozenten an ihren Standorten.
Das Reisen (Wien, Berlin und Köln) ist schön und interessant, frisst aber gut und gerne 200-400€ pro Monat extra! Auf nachfrage ob man nicht auch Onlineveranstaltungen machen könnte (vor Corona) kam "wenn wir da mal ne ausnahme machen, wollen das doch alle!" während Corona geht es dann aber. Es ist absolut kein Verständnis für Studenten die neben dem Studium 2 Jobs haben um das alles stemmen zu können. Den Englisch Test für den Bachelor und die "Vorbereitungskurse" kann man sich eigentlich auch schenken, sie drehen sich um alle Kurse außer Mode und Visagist, hilfreiches kann man kaum daraus mitnehmen, außerdem sprechen alle Dozenten eh lieber Deutsch als Englisch. Nur die Präsentationen sollen auf englisch gehalten werden, Schwerpunkt hier auf sollen.
Alles in allem kann ich zusammenfassend sagen: wollt ihr danach weiter studieren oder etwas mit dem Bachelor anfangen, macht das nicht in Deutschland. Die Deutsche Pop ist rausgeschmissenes Geld und außer man möchte einfach mal drei Jahre überbrücken und hat eben so 12-24000€ auf der hohen kante sollte man lieber an eine anständige, staatliche, Bafög geförderte Uni gehen oder eine Ausbildung machen.

December 6, 2020
Unprompted review
Rated 3 out of 5 stars

Ich habe ein Diplom an der POP gemacht

Ich habe ein Diplom an der POP gemacht.
Das Personal ist größtenteils freundlich und die Dozenten kompetent. Das Diplom am Ende hat nicht wirklich Wert, also ist die POP eher geeignet für Leute, die statt zu allein zu lernen lieber unter Anleitung und mit Ansprechpartner lernen und einfach ihre Fähigkeiten verbessern wollen. Die Qualität der Ausbildung hängt stark davon ab wie viel Initiative der Student selbst zeigt. Es werden viele möglichleiten geboten, umpraktische Erfahrung zu sammeln, in wie weit man diese Möglichkeiten nutzt liget im eigenen Ermessen. Wer keine Selbstdiziplin hat, um selbstständig zu lernen ist hier defintiv falsch. Ob einem die Vorlesungen, die Nutzung der Räumlichkeiten und des Equipments, das Netzwerken und die Lernskripte den Preis wert sind muss jeder selbst entscheiden.

August 14, 2020
Unprompted review
Rated 1 out of 5 stars

Die Deutsche POP hat Knebelverträge

Habe kurz nach meiner Anmeldung (noch lange vor Beginn des Kurses) versucht mich wieder abzumelden, da wir kurzfristig übersiedelt sind. Chancenlos. Keine Möglichkeit aus dem Vertrag auszusteigen oder auf Kulanz zu hoffen.
Spricht nicht gerade für die Qualität einer Ausbildung, wenn man seine Kunden mit Verträgen an ein Institut binden muss.

June 5, 2013
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