Eine persönliche Warnung
Ich hoffe, dass die Betrugsopfer meine Bewertung lesen werden, um nicht auf leere Versprechen hereinzufallen. In meinem Fall kam es zu einem Betrug, und ich möchte meine sehr unangenehme Erfahrung mit der Resch Kanzlei mit euch teilen.
Im ersten Gespräch trat Herr Resch relativ selbstsicher und kompetent auf – fast so, als kenne er die gesamte Betrügerbande persönlich. Er deutete sogar an, dass die Personen, mit denen ich telefoniert hatte, gar nicht in Deutschland leben, sondern aus einem Call-Center im Ausland agieren.
Nach der Übersendung aller Kommunikation und Beweise wurde mir mitgeteilt, dass der Fall zunächst sorgfältig „bewertet“ und die Erfolgsaussichten eingeschätzt würden. Nur bei einer Wahrscheinlichkeit von über 50 % würde man meinen Fall übernehmen und mich als Mandanten akzeptieren.
Nachdem ich alle Unterlagen eingereicht hatte, erhielt ich ein Angebot mit drei verschiedenen Varianten. Die darin beschriebenen rechtlichen Schritte wirkten auf mich jedoch sehr unkonkret. Im zweiten Gespräch fragte ich Herrn Resch gezielt, wie er zu einer so positiven Einschätzung meines Falles gekommen sei und was genau hinter den einzelnen Varianten steckt – insbesondere hinter der teuersten Option, „Premium“. Wörtlich wurde mir gesagt, meine Erwartungen seien zu hoch.
Das hinterließ bei mir einen sehr negativen Eindruck. Ich finde, spezialisierte Anwälte sollten nicht auf einer so schwammigen Ebene kommunizieren. Nach diesem Gespräch las ich den Artikel von Stiftung Warentest, der meinen Eindruck bestätigte.
Es ist besonders enttäuschend, wenn man bereits viel Geld verloren hat und dann mit einer Kanzlei zusammenarbeitet, die wenig kundenorientiert wirkt. Bitte vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl – meine Intuition nach dem zweiten Gespräch war eindeutig.
May 31, 2025
Unprompted review