taz. die tageszeitung Reviews 207

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Ein Fall für den Verfassungsschutz, wenn dieser nicht ebenfalls links unterwandert wäre. Die taz ist demokratie- und menschenverachtend unter der Glocke der Doppelmoral. Unter all den linksr... See more

Rated 1 out of 5 stars

Bei solchem autorischen Müll, wie es ein gewisser Tim Wolff unter dem Deckmantel Satire los lassen darf, ist selbst der 1 Stern noch zu viel. Wer sich gegenüber dem Ehrenamt bzw. den Beruf Feuerwehr(m... See more

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Verletzend. Unseriös. Linksradikal. Hetzblatt auf Bild-Zeitungsniveau. Lebt vom Primitiven und Dummen. Einseitig ohne nachzudenken geschrieben. Ein Ort an dem die Autoren ihren puren Hass ausdrücken... See more

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Typisch ideologisch. Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. Wichtige Details werden offenbar bewusst nicht genannt. Guter Journalismus lässt dem Leser immer Raum für die eigene Deutung.

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Seriös?

Seriös?
Taz zeigt einen unverholenen Christenhass, betreibt eine Politik, von der wir dachten, sie sei mit dem Ende der DDR Geschichte.
Ich finde es auch bezeichnend, wie diejenigen, welche dieses komische Blatt verteidigen, ihren eigenen Fanatismus auf die projizieren, die einfach nur keine Lust haben, beleidigt und belogen zu werden.
Ich muss es auch nicht verstehen, wieso die Taz nur bei bestimmten Gruppen nach religiösen Gefühlen fragt und am wenigsten bei denen, von denen sie am wenigsten zu befürchten haben.

November 29, 2021
Unprompted review
Rated 4 out of 5 stars

Wider die Behauptungen der rechten Meute über die Taz

Gut. Tatsächlich ordne ich die "Taz" teilweise sogar rechts von meiner politischen Position ein. Es wird halt aus einer linken Perspektive berichtet. Da es dort aber viele Journalisten und damit viele Meinungen (und bei Linken gibt es eh schon oft sehr, sehr viele unterschiedliche Meinungen) gibt, existieren doch sehr viele Artikel, die aus grundsätzlich gegensätzlichen Positionen berichten (sich vlt. auch widersprechen (nicht in den Fakten!)), was ich nicht schlecht finde. Die hier sonst Anwesenden (diejenigen, welche die Taz so schlecht finden) sind einfach nur Mitte-Rechte Menschen, die halt 80% unserer verblödeten Gesellschaft ausmachen, daher die schlechte Bewertung. Insbesondere ist an diesem Punkt die Position desjenigen Nutzers anzugreifen, der seine Behauptung von fehlender Objektivität auf einen Meinungsartikel (Die armen Väter, oder so ähnlich) stützt.

Mit freundlichen Grüßen,

Tamino Hildemann

October 11, 2021
Unprompted review
Rated 1 out of 5 stars

Die taz ist ein deutsch-spießiges Blatt…

Die taz ist ein deutsch-spießiges Blatt wie jedes andere dieser Sorte. Sie geben sich den Schein einer progressiven, schlagfertigen Alternative zum Journalismus der großen Medienanstalten und sind links nichts anderes auf journalistischer Ebene , als rechts die AfD in der Politik. Sie geben sich als Kämpfer für humanitäre Rechte, sind eine journalistische Windhose, polarisieren mal gegen Demonstranten in Hong Kong, eine Woche später sind sie wieder voll dafür und es ist ihnen vollkommen egal, was zum Beispiel Leuten für berufliche Konsequenzen drohen die sie in Artikeln zum Besten geben, so zum Beispiel ein Museumswärters, der seine Kollegen als Rassisten und frustriert bezeichnete und wo es mehr als klar war um welches Museum es sich handelte. Pedantischer, spießiger, mal suggestiver, mal Bratpfannen-Schmäh und Schuldige ausfindig machen, einseitige Berichterstattung und Scheinheiligkeit, was ist da der Unterschied zur Springer Presse.

March 4, 2021
Unprompted review
Rated 1 out of 5 stars

Das ist keine Zeitung...

Das ist keine Zeitung. Die TAZ ist ein Sammelsurium von gescheiterten, faulen und charakterlosen Typen, die sich fälschlicherweise Journalisten nennen! Die TAZ provoziert und spaltet wo sie nur kann. Anstatt objektiv zu berichten, ergibt man sich dem radikalen linken Mainstream und berichtet wie der „Völkische Beobachter“ in dunkelsten Zeiten! Journalisten decken auf, sie hinterfragen, sie berichten. Hier liest man durchweg Zeilen der eigenen Meinung und die interessiert genauso wenig wie die sexuelle Orientierung oder der Streit mit der Schwiegermutter. Kann weg!

February 23, 2021
Unprompted review
Rated 1 out of 5 stars

Eine linke, grünorientierte Tageszeitung, unterschwellig manipulierend und schlimmer als jedes Boulevardblatt Deutschlands.

Eine linke, grünorientierte Tageszeitung, unterschwellig manipulierend und schlimmer als jedes Boulevardblatt Deutschlands.

Ich war früher ein Befürworter der taz, sah sie als linksgerichtete, dem friedlichem Miteinander verschriebene und sozial geprägtes Tageblatt. Als Jugendlicher habe ich es gerne gelesen. Aktionen, wie eine große Karikaturfigur des Chefredakteurs der Bildzeitung sich an die Fassade zu hängen, sah ich zwar als provokativ aber nicht schlimm an, eher lustig.
Aber die Befürwortung ist vorbei!
Die taz ist zu einer manipulierenden, aggressiv und geschickt meinungsbildenden Zeitung degeneriert. Sie ist gefährlicher als so manch ein Boulevardblatt. Bei einem Boulevardblatt ist der Inhalt recht einfach dargestellt und man befürwortet das, was sie tut oder nicht. Bei der taz werden gekonnt gute literarische und psychologische Mittel verwendet, um den Menschen eine Meinung „einzutrichtern“. Zudem übernimmt die taz sehr stark Partei, ist aggressiv, geht auch unter die Gürtellinie und ist dabei Menschen respektloser gegenüber, als die Boulevardpresse es jemals wäre.

Zwei Artikel habe ich als Beispiel herausgesucht:

Den schockierenden Anfang macht ein Artikel der taz-Autorin Silke Mertens mit dem Titel „Die armen, benachteiligten Väter!“ vom 10.03.2019.

In diesem Artikel greift Frau Mertens die Angekündigte Gesetzesänderung im Sorge- und Umgangsrecht frontal an. Dabei ist zwischen dem Text groß ein Foto eines erwachsenen Mannes zu sehen, der sich die Augen reibt und zu weinen scheint, wie ein Kleinkind. Frau Mertens schließt den Artikel ab mit den Worten, man sei ja nicht Mitglied, sonst könne man aus der SPD austreten.
Das ist nicht nur beleidigend und verhöhnend, eine Hetze und Herabwürdigung gegen eine bestimmte Volksgruppe, die in der Minderheit ist, sondern auch eine Schlechtmachung einer Partei.

Liebe Frau Mertens von der taz, solch ein Artikel hat vielleicht noch etwas mit journalistischer Freiheit zutun aber nichts mehr mit gutem Journalismus, sondern ist der Missbrauch journalistischer Mittel.

Ein zweiter Artikel, den ich mir heraus gepickt habe trägt den Titel:
„Baerbock und Co wollen nach der Wahl an die Macht. Sechs Thesen, wie sie dahin kommen, was eine grüne Regierung ändern würde – und was nicht.“ von Ulrich Schulte, vom 23.01.2021.

Ulrich Schulte ist nach Angaben der taz der Leiter des Parlamentsbüros dieser Tageszeitung.

In diesem Artikel beschreibt Herr Schulte, was sich seiner Auffassung nach, nach einer Wahl und der Machtübernahme der Grünen ändern würde und was nicht. Der Redakteur geht auf die Ursprünge der Grünen Partei ein, auf deren öffentliches Auftreten und wie derzeit die umweltgesellschaftliche Situation ist, und gibt Kompromisse der Grünen wieder und was sie anstrebten und anstreben.

Zusammengefasst:
Herr Schulte vermittelt über mehrere Seiten die Botschaft in seinem Text „Es ist nicht schlimm die Grünen zu wählen, sie sind gut und sie nehmen euch nichts weg. Die Einschränkungen werdet ihr kaum spüren, es kommt aber der gebeutelten Umwelt zu liebe.“
Am Ende des Textes wird eine Ankündigung eines Buchs über die Grünen des Herrn Schulte durchgeführt, um eine Kompetenz seiner Person in den Kopf des Lesers zu implizieren.
Mit diesem Text sollen Menschen, insbesondere Zweifler der Grünen beruhigt werden, auf das noch bestmöglich viele Personen zusätzlich für die Grünen bei der Bundestagswahl 2021 stimmen. Dabei wird nicht frontal eine Partei kritisiert oder gelobt, wie meist in der Boulevardpresse, sodass es nahezu ein jeder merkt, sondern es wird über den Hinterkopf und mit umgekehrter Psychologie geschickt gearbeitet. Der Gedanke wird beiläufig in den Kopf impliziert.
Das ist gefährlich! Objektivität ist hier nicht vorhanden, denn dafür wird die Kritik über die Grünen als Partei wieder relativiert.

Zudem ist der gesamte Text offenbar als Werbung für das Buch des Herrn Schulte gedacht.

February 16, 2021
Unprompted review
Rated 5 out of 5 stars

Wie seriös ist die taz?

Die "taz" ist seriös ! (Trustpilot) Die taz liegt mit ihrem kritischen Journalismus offenbar völlig richtig! Denn sonst würden nicht so viele feige, anonyme Kommentatoren haßerfüllt und geifernd mit Schaum vorm Mund daherlabern, statt sich inhaltlich und ohne Hetze zu aktuellen Politikfragen zu äußern.

February 9, 2021
Unprompted review
Rated 5 out of 5 stars

Die taz hat mein vollstes Vertrauen

Die taz hat mein vollstes Vertrauen. Durch ihr Genossenschaftsmodell hat sie eine hohe Unabhängigkeit erlangt.
Die Artikel sind i.d.R. sehr gut recherchiert, das journalistische Handwerk wird beherrscht. Nicht ohne Grund nutzen viele angehende Journalist*innen die taz für ein Praktikum, selbst wenn sie später für Zeitungen anderer politscher Coleur schreiben.
Ja, die Zeitung kann von der Themenauswahl dem linkem Spektrum zugerechnet werden, von "Linksfaschismus" wie hier manche Trolls schreiben, ist dies aber weit entfernt. Zu vielen Themen gibt es innerhalb der Redaktion unterschiedliche Standpunkte, die auch in der Zeitung dargestellt werden.
Ich bin schockiert, dass die Kommentare hier (wie auch bei nahezu allen hier vertretenen Zeitungen) überwiegend mit populistischer Hasspropaganda gefüllt sind und Trustpilot diese offensichtlichen Fake-Kommentare nicht entfernt.

February 7, 2021
Unprompted review
Rated 5 out of 5 stars

Wer lesen kann ist klar im Vorteil

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Wer schreiben kann hat zudem eine Waffe, die Feder. Im Bezug auf die TAZ bekommt Trustpilot, von mir, nur einen Stern. Diese Bewertungen hier sind größtenteils irreführend. Tja Internet halt. Jeder darf zu allem seinen Senf dazu geben. Futurama: " Dieser Planet wird von aberwitzig irren Affen regiert und bevölkert."

January 29, 2021
Unprompted review

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